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My Story Pg. 2

Jens K:

Das erste Mal begegneten mir DIE HAPPY irgendwann so in den späten Neunzigern beim U&D in Mössingen. Über die Gruppe und die Songs gäbe es aus all den Jahren seitdem eine Menge nette und lustige Anekdoten oder Erlebnisse von Festivals und Konzerten zu erzählen. Aber auch eine sehr traurige Geschichte ist für mich untrennbar mit DIE HAPPY, „FROM ABOVE“ und „GOODBYE“ verbunden:

Letzte Februarwoche 2002. Stefan, der Bruder meiner damaligen Freundin und heutigen Frau Petra, und ich stehen auf dem Balkon, rauchen eine Zigarette und unterhalten uns mal wieder über Musik. „He Schwager, nächsten Montag kommt die neue Single „GOODBYE“ von DIE HAPPY raus, die hol ich mir gleich. Die sind echt so geil, da müssen wir dieses Jahr mal zusammen auf ein Konzert gehen, Lindau war einfach nur genial.“.

Lindau, 21.12.2001. Damals hatte ich mir Sorgen gemacht, weil es die ganze Zeit ohne Ende schneite und Stefan nach dem Konzert noch die weite Strecke heim fahren musste. Er war zwar ein besonnener Fahrer, doch die Straßenverhältnisse waren einfach sehr schlecht und ständig kamen Meldungen über Unfälle.

Wenige Tage nach unserem Gespräch, am 03.03.2002, waren es dann nur wenige Kilometer zu fahren und das Wetter war für diese Jahreszeit gut. Gegen 22:30 kam der Anruf, denn ich nie vergessen werde. Petra brach weinend zusammen und ich hörte nur „Stefan ist tot“. Er hatte an diesem Tag ein Basketballspiel und war auf dem Rückweg „aus ungeklärter Ursache“ von der Straße abgekommen. Den Spuren nach musste er in dem kurvigen Waldstück möglicherweise einem Tier ausweichen oder war vielleicht kurz eingeschlafen. Wegen seiner Größe erlitt er bei dem Unfall schwerste Kopf- und innere Verletzungen, die er nicht überlebte.

Die Tage danach erlebten wir wie in Trance. Vieles musste trotzdem irgendwie geregelt werden, man musste funktionieren. Wir baten den Pfarrer an der Beerdigung „FROM ABOVE“ zu spielen, da dieses Lied von einer seiner Lieblingsbands stammte und besser „passen“ würde als die „übliche Musik“. Er ging in seiner Predigt auf die Gruppe und den Text ein und spielte den Song dann auch. Die Stimmung dabei kann man eigentlich nicht in Worte fassen. Es war sehr ergreifend, aber alles war auch irgendwie so unwirklich und einfach unfassbar.

Zusammen haben wir es also nie auf ein Konzert geschafft, aber irgendwie ist Stefan trotzdem immer mit uns bei DIE HAPPY dabei. Denn Marta erfüllte uns ausnahmsweise einen großen Wunsch, nachdem ihr Petra und eine Freundin einige Wochen zuvor in Freiburg die Geschichte erzählt hatten: Beim Konzert in Stuttgart am 30.04.2002 sang sie „GOODBYE“ speziell für Stefan. Ralph erzählte mir einige Jahre später beim Konzert in Stetten, dass sie solche Dinge normalerweise nicht machen würden. Wir sind Marta und den Jungs umso dankbarer, dass sie es damals doch taten. Wahrscheinlich ist dies nicht für alle ganz einfach zu verstehen, doch uns hat das unendlich viel bedeutet und hilft uns bis heute sehr.

Wer einmal auf einem DIE HAPPY Konzert war weiß, dass das etwas ganz Besonderes ist. Für uns ist aber jedes noch ein wenig mehr. STAY AS YOU ARE, bleibt euch und euren Fans treu … vielen Dank für alles!

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Nele T:

Hallo ihr Lieben,

meine Geschichte gehört zu “Stranded”. Naja, eigentlich ist es die Geschichte meines Lebens, denn ich bin an einem Freitag den 13. geboren und somit “gezeichnet”! :) Männer verlassen mich ständig und wenn ich frei hab regnet es. Irgendwie läuft in meinem Leben das meiste nicht glatt, doch ich geb nicht auf und versuch das Beste aus allem zu machen. Es ist genau so wie in “Stranded” beschrieben. be happy

Eure Nele.

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Bolly R.

Ein warmer Sommertag und ein weiteres Die Happy Konzert stand bevor. Ich hatte meine Mutter davon überzeugt, dass sie auch unbedingt Mal bei einem Die Happy Konzert dabei sein sollte. So gaben wir bei Falk die angezeigte Postleitzahl ein, druckten die Route aus und machten und auf den Weg nach Ulm. Und ständig kam „On my way“. Wir fuhren und fuhren, bis wir am angezeigten Ort ankamen. Nur war es etwas eigenartig gewesen… Ein kleines Zelt, Bierbänke, Blasmusik, ein Süßigkeitenstand und ein Toilettencontainer?!!! Dann ein Schild: SPARGELFEST. Also hier waren wir wohl falsch!

Zum Glück haben wir einen netten Fahrradfahrer erwischt und gefragt, der hat uns dann gesagt, dass das Ulmer Zelt bei den Donauhallen steht. Der Konzertabend mit „Benzin“ als Vorband war also doch noch gerettet.

Fazit: Falk ist gut, fragen ist besser!

Und Die Happy toppt jedes Spargelfest!

Lg Bolly

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Claudia W.

„Gruß an die Dortmunder Weihnachtsmarkt Fraktion, Tschechien Reisende, durchnässten Konzertbesucher, Unplugged Tänzer, Mitpoger, Gitterfleisch, Halloweenfeierer, Geburtstags- und Einweihungspartygeber, die ich durch DIE HAPPY kennen gelernt habe. Danke Leute und Danke DIE HAPPY für die schöne und sehr lustige Zeit, möge sie noch ewig weiter gehen. Ich freu mich. Claudi“

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Katja M:

hallo an alle, die diese geschichte lesen werden…

mein name ist katja und ich bin 24 jahre alt geworden am 04.04.2009…das schreibe ich nicht, weil ich ein besonderes geltungsbedürfnis habe, sondern, weil das der tag meines ersten konzertes von die happy war. ich kenne meinen freund seit inzwischen über sechs jahren. er ist einer eurer größten fans…er war schon des öfteren in leipzig zu konzerten von euch, in jena, in erfurt und gott weiß wo noch. wir sind seit ca. einem jahr zusammen und haben uns auch schon vorher immer mal vorgenommen zusammen zu einem konzert von euch zu fahren. leider hat es nie geklappt…einmal war mein studium schuld, da das anmeldesystem ausfiel und ich kurzfristig absagen musste :o( ein anderes mal habt ihr leider nicht in unserer nähe gespielt, sodass wir keine möglichkeit hatten gemeinsam ein konzert von euch zu besuchen. dann hatte ich endlich eine chance…2008 habt ihr tatsächlich in jena und auch in leipzig gespielt! total begeistert schenkte ich meinem freund karten zu seinem geburtstag…er hat im mai…ihr habt glaube ich im herbst in jena und im winter in leipzig gespielt…ich entschied mich für die jena karten…er freute sich sehr darüber, da wir euer konzert für “unseren” kuss auserkoren hatten…wir haben lange vorher gemeinsam überlegt, was der perfekte ort für einen kuss wäre…wenn man frisch und bis über beide ohren verliebt ist, denkt man ab und zu über so etwas nach. bis dahin war mein freund stets mit seinem bruder auf euren konzerten, da dieser nach ihm einer eurer größten fans ist und das zwischen den beiden ein “brüder-ding” ist:o) ich freute mich also auf das jena-konzert…bis mir mein freund mitteilte, dass er da wohl mit seinem bruder hinfahren wird…wie immer halt…er fuhr tatsächlich mit seinem bruder…nicht mit mir…ich war nicht sauer…hatte mir das aber schon etwas anders vorgestellt…er sich im nachhinein auch, da er mir während des konzerts schrieb, wie toll es ist und wie sehr ich ihm fehle…und dass ich unbedingt mit nach leipzig muss…leider hat auch das wieder nicht geklappt..es war wie verhext…also nahm ich einen letzten verzweifelten anlauf und schenkte ihm zu weihnachten  karten für das unplugged konzert in erfurt…mit der bedingung, dass er mich diesmal unbedingt mitnehmen muss…er schenkte seinem bruder eine karte und wir schworen uns, dass wir gemeinsam hingehen werden…da sein bruder mit mir geburtstag hat, also am 04.04., war dies ein absolut genialer abschluss unseres geburtstages…und wir bekamen endlich unseren so lang ersehnten kuss…es war toll…genau so hatten wir es uns schon so lange ausgemalt und es ist tatsächlich noch in erfüllung gegangen…es lief der song cherry girl…der wird mich fortan immer an “unseren kuss” erinnern…der genauso toll war wie die vielen vorher, nur dass dieser für immer eine besondere bedeutung für mich haben wird :o)

ganz liebe grüße an marta ohne h und alle anderen, die mir einen so wunderbaren geburtstag beschert haben. leider standen wir zu weit hinten, da ich so klein bin sehe ich nix, wenn ich in der mitte stehe, deshalb konnte ich marta kein foto für die pinnwand geben. das macht mich sehr traurig, weil ich eins dabei gehabt hätte…also schicke ich euch eins…von einem wunderbaren kuss… zwar nicht “unserem kuss” aber der war auch wunderbar;o)

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Melanie U:

Hallo zusammen!

Ich dachte ich nutze auch nochmal die Chance Euch meine Story zu erzählen. Ist sicher nicht die aufregendste oder emotionalste, aber sie wird für immer ein Kapitel in meinem Leben ausfüllen. Ich sags aber schonmal vorneweg – happy end gibt’s nicht.

Meine Geschichte hat Ihren Anfang am 06.07.08 – Euer Auftritt bei Bochum Total. Ich war kein Fan, doch die Lieder, die ich von Euch kannte, fand ich gut. Also war ich schnell von meiner Freundin Marzena zu überzeugen nach Bochum zu fahren. Sie erzählte mir dann, dass sie dort noch mit zwei Kollegen von ihr verabredet war – ich dachte nur je mehr umso besser. Dann trafen wir die beiden: Dirk und sein Freund Martin, ein 29jähriger, blonder, sportlicher Kerl. Er gefiel mir auf den ersten Blick! Wir kamen schnell ins Gespräch, verstanden uns auf Anhieb.

Das Konzert begann. Ihr spieltet Eure ersten Lieder, die Stimmung war toll. Wir sangen, hüpften zum „Ordinary Song“ und ich glaube zu „Love to hate you“, machten die Welle zusammen,…, er hob mich hoch, damit ich Euch auch mal zu Gesicht bekam. Die Nähe zwischen uns war förmlich zu spüren.

Euer Konzert war zu Ende, doch er wollte mich nicht einfach wieder so ziehen lassen. Also tranken wir noch was zusammen. Und wir redeten, redeten und redeten. Wir tauschten uns aus über unsere Berufe, Leidenschaften, über Sport – und es war magisch, wie sehr wir uns ähnlich waren, uns verstanden, zu vielen Dingen die gleiche Einstellung hatten. Das war mir vorher mit einem Mann noch nie passiert. Es ging weiter: wir landeten in einer Karaoke-Kneipe, es wurde spät und später, schließlich verabredeten wir uns direkt für den nächsten Tag.

Wenn ich drüber nachdenke, ist es mir fast unheimlich wie sicher wir uns in diesem Moment waren. Dauergrinsen war angesagt!

Keine zwei Tage später saßen wir bei mir auf der Couch – „VI“ lief (ich hatte sie mir direkt am MO gekauft und sie lief rauf und runter). Den Rest von diesem Abend könnt Ihr Euch jetzt selber ausmalen – ein paar Geheimnisse müssen bleiben – nur soviel: „You’ll never know“ wird mir im Gedächtnis bleiben!

Tja, was kam danach? Wir verbrachten jede freie Minute miteinander, ich fühlte mich so wohl wie noch nie. Doch dann kam worauf ich nicht gefasst war: er beichtete mir, dass er mich nicht liebt. Ein Schlag ins Gesicht – noch heute kann ichs nicht verstehen, aber man kanns halt nicht erzwingen.

Meine Liebe zu Martin zerbrach also, doch meine „Liebe“ zu Euch besteht weiter und Eure CDs laufen noch immer rauf und runter. Jede Geschichte hat halt zwei Seiten…

Ich hoffe ich hab Euch nicht gelangweilt mit meiner Story. Wollte Euch damit zeigen, wie sehr Ihr mit Euren Songs in meinen Kopf und vor allem in mein Herz geraten seid. Denn das ist eine Gabe auf die Ihr stolz sein könnt! Macht weiter so! Ich freu mich schon auf Eure neuen Sachen, unplugged habt ihr ja erst wieder in Köln bewiesen was Ihr draufhabt.

Liebe Grüße

Melli

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Marko G.

Hi,

mein bester Freund Marian hat mich vor ein paar Jahren total genervt ständig ging es ey alter komm doch mal mit zu Die Happy.

Ich wusste das er schon seit Ewigkeit immer mit meinen Bruder allein auf Konzerte von euch fährt, ich sagte nee ist nicht unbedingt meine Musik Richtung.

Er ließ nicht locker du musst sie unbedingt mal live sehen sie sind live der absolute Maßstab sagte er.

Schließlich war es so weit 04.02.06 mein erstes Die Happy Konzert im Erfurter Stadtgarten und gleich beim ersten mal ein Foto mit Marta erwischt was bis heut groß im Wohnzimmer hängt ;o) ich muß sagen er hatte zu 100% Recht ihr seit der absolute Maßstab Live. Mittlerweile sind es unzählige Konzerte geworden und ich denke jedes Mal das wir alle Unsterblich sind und das ihr ewig spielen werdet ihr seit die Besten.

Immer wenn ihr BREATHING spielt denke ich an ihn und sage mir Danke Marian das du mich zu Die Happy geführt hast dafür bin ich dir auf ewig Dankbar.

Er ging voraus am 12.02.06 eine Woche nach meinen ersten Konzert er wurde 30 Jahre alt, und eines weiß ich ganz sicher er starb glücklich…

lg

marko

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Sophie M:

Breathing

Es gibt bestimmte Gefühle, die man nicht unbedingt der Öffentlichkeit zeigen möchte, wenn man sie fühlt. Das sind Gefühle wie Angst, Wut oder Trauer. Aber wenn sie einmal so richtig in einen fahren, dann fällt es oft schwer, die Contenance zu bewahren.

Ich war immer ein Mensch, der sich recht gut beherrschen konnte, wenn sich eines dieser Gefühle in mir einschlich. Aber das änderte sich mit dem 01.September 2006, der Tag, an dem mein Papa an Leberzirrhose starb. Da war ich gerade 15. Mein Vater war mit Abstand der beste Daddy im Universum (obwohl das wohl fast jeder von seinem Vater behauptet) und hat mir sehr viel bedeutet. Als ich von der Schule nach Hause kam, diese furchtbare Nachricht hörte und dann mit meiner Familie etwas zusammen gesessen hatte, war ich wie aus der Bahn geworfen. Ich zog mich in mein Zimmer zurück, legte „Beautiful Morning“ in meinen CD-Player ein und schaltete auf Lied Nummer 12, „Breathing“. Ich weiß nicht mehr, wie viele zahllose Male ich in den ersten 4 Wochen nach seinem Tod dieses Lied gehört habe, aber ich weiß noch, dass es mir irgendwie geholfen hat, meine Trauer zu verdauen. Mir wurde plötzlich bewusst, dass es auch andere Menschen gibt, die in ähnliche Situationen geraten. Die einen geliebten Menschen verloren haben. Darum geht es ja auch in „Breathing“. Ich fühlte mich nicht mehr so allein, wie man sich oft an solchen Tagen fühlt. Ich hatte das Gefühl in mir, dass jemand bei mir ist und weiß, wie es mir geht.

Am 04.03.2009 holte mich diese ganze Geschichte wieder ein. Die Happy spielten zum 2. Mal ein Unplugged-Konzert in Erfurt. Bereits bei der ersten Unplugged-Tour war ich in Erfurt dabei, nur damals war ich gerade 14 Jahre alt geworden und in Begleitung meiner Eltern da. Sie hatten mir die Karte zum Geburtstag geschenkt. Umso mehr freute ich mich also, Die Happy 2009 endlich mal wieder unplugged zu sehen. Als Marta dann „Breathing“ mit den Worten: „Das ist für meine Mutter und meinen Bruder“ ankündigte, sah ich mich wieder mit 14 Jahren, 2004, bei dem Konzert damals mit meinen Eltern. Ich erinnerte mich, was wir für einen Spaß an dem Abend hatten, wie glücklich wir waren und wie sehr es vor allem meinem Papa gefallen hatte. Die ersten 30 Sekunden des Liedes kämpfte ich mit mir selber, es geisterten hunderte von Gedanken in meinem Kopf herum. Ich dachte einerseits an die schrecklichen Tage, die ich 2006 durchlebt hatte, an die schreckliche Nachricht und an seine Beerdigung. Aber ich dachte auch an das tolle Konzert damals und wie toll die Zeit mit ihm war. Ich rang mit mir selber und dachte die ganze Zeit: „Du kannst doch jetzt nicht vor allen Leuten hier losheulen, halte dich zurück!“. Ich versuchte die Tränen zurückzuhalten, aber irgendwann wurde ich einfach von diesem ganzen Gefühlsschwall übermannt und heulte los, wie ein Schlosshund. Und das auch noch in der ersten Reihe. Dennoch glaube ich, dass es keiner mitbekommen hat. Und wenn doch, finde ich es im Nachhinein gar nicht schlimm. Es tat unheimlich gut, alles mal wieder rauszulassen und sich einfach mit der Musik gehen zu lassen. Ich glaube, ich habe sogar beim Weinen gelächelt.

Die Happy, ihr seid für mich nicht einfach nur meine Lieblingsband, sondern etwas ganz besonderes, denn ihr seid die erste Band, die es mit der Musik geschafft haben, mich zum Weinen zu bringen und mich selbst innerlich zu überwinden. Noch niemand hat es bis dahin geschafft, „nur“ mit Musik solche Emotionen in mir hervorzurufen. Fast immer wenn es mir schlecht geht, höre ich „Breathing“, und es gibt mir irgendwie immer wieder den neuen Mut, wieder aufzustehen und weiter zu gehen. Das ist es, was meine emotionale Bindung an Die Happy ausmacht. Etwas, das noch kein Musiker zuvor bei mir geschafft hat. Vielen Dank dafür.

Sophie

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Sylvia K:

Meine Story zu dem Song “You´ll never know”: Mein Mann und ich hatten eigentlich unsere Heirat im September 2007 geplant. Leider verstarb sein Vater im Mai 2007 und unsere Heirat musste verschoben werden. Aufgrund dessen hatten wir eine schwere Zeit, bis wir wieder die Planungen aufnehmen konnten.

Leider kam zu dem seelischen Streß dazu, dass wir uns immer wieder sehr heftig stritten. Diese Situation war für uns sehr schwierig, da wir unsere Hochzeit in Angriff nehmen wollten. Irgendwie haben wir das alles überwunden und in dieser Zeit hat mir eurer Song You´ll never know sehr gut hinweggeholfen.

Als dann die Entscheidung zu dem Song für unserem Hochzeitstanz anstand, war die Auswahl nicht schwer. Wir beide waren uns sofort einig, dass wir You´ll never know nehmen würden. Da ich ein großer Fan bin und mein Mann auch immer begeistert mit auf eure Konzerte kommt und ich diese immense Bindung zu dem Song hatte, haben wir auch dazu an unserem Tag getanzt. Ein normaler Walzer etc. wäre auf unserer Hochzeit überhaupt nicht in Frage gekommen und ich bin so glücklich und erinnere mich sehr gerne daran. Also wart ihr quasi bei unserem großen Tag dabei!

Ganz liebe Grüße

Silvia Kohlmann

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Sandra K:

Slow Day……………………

Vor ca. 5 Jahren sang ich eine Nacht lang durchgehend diesen Song, da ich von meinem damaligen Freund verlassen worden war. Das hielten nicht mal die eingefleischtesten Die Happy Fans in meinem Zelt aus. Nach dem 20sten „letzten Mal“ bin ich wohl eingeschlafen.

2008 sollte der Song eine ganz neue Bedeutung bekommen. Beim Unplugged-Konzert in Aschaffenburg stand auf einmal mein Freund auf der Bühne. Ich dachte noch: „Was macht der denn jetzt da?“ als ich schon auf der Bühne stand. Auf Knien und mit Rose und Ring „bewaffnet“ machte er mir doch tatsächlich einen Heiratsantrag. Auch wenn niemand das gehört hat, was aus meinem Mund kam, ich habe „ja“ gesagt. Während eines kleinen Tänzchens auf der Bühne konnte ich wieder einmal mit Marta gemeinsam Slow Day singen. Für mich wird mein Slow Day für immer etwas ganz besonderes bleiben !!

Vielen Dank Die Happy !!!!

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